Studie zur digitalen Barrierefreiheit der Smart Cities in Deutschland 2025
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Wie barrierefrei sind Deutschlands Smart Cities wirklich?
Die Studie zur digitalen Barrierefreiheit der Smart Cities in Deutschland 2025 liefert erstmals eine systematische Analyse der digitalen Barrierefreiheit kommunaler Webseiten von 83 deutschen Großstädten im Kontext des BITKOM Smart City Index. Grundlage sind 22 Prüfkriterien und 1.826 Einzelprüfungen – kombiniert aus Expertenbewertung, WCAG-/BITV-Prüfung und teilautomatisierter Analyse.
Die Studie zeigt transparent, wie es um die digitale Zugänglichkeit kommunaler Angebote steht, wo Handlungsbedarf besteht und welche Maßnahmen wirkungsvoll zur Verbesserung beitragen können.
Ihre Vorteile auf einen Blick
Einordnung und Vergleich
- Analyse von 83 deutschen Großstädten
- Vergleich mit dem Smart City Index
- Transparente Kennzahlen und Rankings
- Evidenzbasierte Einordnung digitaler Barrierefreiheit
Wissenschaftlich fundierte Methodik
- Doppelprüfung aus Expertenanalyse und WCAG-/BITV-Prüfung
- 22 Prüfkriterien und 1.826 Einzelbewertungen
- Orientierung an WCAG 2.1 und BITV 2.0
- Unabhängig und ergebnisoffen durchgeführt
Erkenntnisse mit praktischem Nutzen
Die Studie macht deutlich: Digitale Barrierefreiheit bleibt eine zentrale Herausforderung kommunaler Digitalisierung. Keine der untersuchten Webseiten erfüllt die grundlegenden Anforderungen vollständig – gleichzeitig zeigen zahlreiche Beispiele, dass Verbesserungen erreichbar und umsetzbar sind.
Konkrete Handlungsempfehlungen
Die Ergebnisse bleiben nicht theoretisch. Die Studie liefert priorisierte Maßnahmen für mehr digitale Barrierefreiheit – von Sofortmaßnahmen bis hin zu nachhaltigen Strategien für Webseiten, PDFs und digitale Services.
Mehr als ein Ranking
Die Studie versteht sich nicht als reine Bewertung, sondern als Impulsgeber für digitale Inklusion und bessere kommunale Angebote. Sie unterstützt Städte, Landkreise und öffentliche Einrichtungen dabei, ihre digitalen Angebote verständlich, zugänglich und zukunftsfähig weiterzuentwickeln.
Jetzt Studie entdecken und digitale Barrierefreiheit neu einordnen.







