Praxisnahe Unterstützung für digitale Barrierefreiheit. Von der Analyse bis zur nachhaltigen Umsetzung in 77 Schritten
Masterclass, individuelle Beratung und praktische Umsetzungshilfe in einem Programm. Gemeinsam entwickeln wir Ihre digitalen Angebote Schritt für Schritt hin zu mehr Barrierefreiheit.

Barrierefreiheit scheitert selten am Willen, sondern an der richtigen Planung
Viele Organisationen wissen, dass sie digitale Barrierefreiheit umsetzen müssen. Was häufig fehlt, ist ein klarer Fahrplan.
- Wo beginnen wir?
- Was ist wirklich wichtig?
- Wer übernimmt welche Aufgaben?
- Wie integrieren wir Barrierefreiheit in bestehende Prozesse?
Genau hier setzt unser Begleitprogramm an. Statt eines einmaligen Audits oder einer einzelnen Schulung begleiten wir Sie über einen längeren Zeitraum bei der erfolgreichen Umsetzung.
Angebot anfragen
Der Preis ist maßgeschneidert auf Ihre Organisation, Ihre Bedürfnisse und Ihre Ausgangslage.
Grundlegend ist das Begleitprogramm zur Barrierefreiheit schon ab 3.500 Euro für KMUs möglich.
In einem Fachgespräch finden wir raus, wo Sie stehen und wo der beste Einstiegspunkt ist für Sie.
Für wen eignet sich das Begleitprogramm?
Öffentliche Verwaltungen und Einrichtungen
Unternehmen aller Art und Größe von KMU bis Konzern
Verbände, Vereine sowie gemeinnützige Organisationen
Bildungseinrichtungen und Hochschulen
Digitale Barrierefreiheit betrifft heute mehr Unternehmen als viele denken.
Zur Barrierefreiheit verpflichtet?

- Angebote, Produkte und Leistungen für Privatkunden
- Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbeitenden
- Onlineshop oder digitale Bestell- und Bezahlprozesse
- Digitale Produkte (Apps, Software, Webseiten, PDFs, eBooks)
- Branche: Finanzen, Versicherungen, Gesundheit, Verkehr, Bildung
- Dienstleister für Unternehmen mit Barrierefreiheitspflichten
Risiken fehlender Barrierefreiheit

- Strafzahlungen bei fehlender EU-Konformität, dennoch Korrektur
- Zwang zur Korrektur und Rückzug Ihrer Produkte vom Markt
- Aufwendige Fehlerbehebung bei Verletzung der Barrierefreiheit
- Verlust gesetzlich verpflichteter Kunden und Umsatzeinbußen
- Möglicher Imageschaden und Reputationsverlust nach außen
- Schlechtes Suchmaschinen-Ranking und Verlust von Sichtbarkeit
Chancen barrierefreier Angebote

- Bessere Suchmaschinen-Optimierung und größere Reichweite
- Mehr Interessenten, mehr Kunden und damit mehr Umsatz
- Gelebte Inklusion, Vielfalt und Diversität durch Vorbildlichkeit
- Gewinnung von Fachkräften durch barrierefreie Arbeitsplätze
- EU-Konformität erfüllt nach Barrierefreiheitsstärkungsgesetz
- Schutz vor Beschwerden und Beanstandungen der Behörden
Leistungen im Rahmen des Begleitprogramms

Beratung & Analyse
- Prüfung bestehender Websites und Anwendungen auf Barrierefreiheit
- Identifikation von Barrieren nach BITV 2.0 und WCAG 2.1
- Konkrete Handlungsempfehlungen zur Umsetzung

Schulungen & Workshops
- Praxisorientierte Workshops zu Barrierefreiheit
- Vermittlung von Best Practices und Standards
- Schulungen zum Wissenaufbau in Ihrem Team

Digitale Werkzeuge & Ressourcen
- Checklisten und Leitfäden für barrierefreie Websites
- Testverfahren für PDFs, Videos und Anwendungen
- Schritt-für-Schritt-Anleitungen für barrierefreie Inhalte
Ihr Fahrplan zu gesetzeskonformer Barrierefreiheit
Die Strategie hinter den 77 Schritten zur Barrierefreiheit
Das Begleitprogramm von HeiReS basiert auf den 77 Schritten zur digitalen Barrierefreiheit, einem praxisorientierten Fahrplan, der Organisationen systematisch dabei unterstützt, digitale Angebote für alle Menschen zugänglich zu machen.
Die 77 Schritte sind kein theoretisches Konzept, sondern ein praxisnaher Leitfaden, der Organisationen Schritt für Schritt zur digitalen Inklusion führt. Das Begleitprogramm von HeiReS setzt genau hier an: wir begleiten Sie persönlich, praxisnah und mit maßgeschneiderten Lösungen, damit Sie Barrieren effizient abbauen und digitale Angebote wirklich für alle nutzbar machen.
Was Sie konkret erreichen
Nach dem Begleitprogramm verfügen Sie über:
Die 77 konkreten Schritte auf Ihrem Weg zu Barrierefreiheit
Schritt 1 – 7:
Empathie für Behinderungen und Barrieren
1: Inklusion und Menschen verstehen
2: Visuelle Einschränkungen
3: Auditive Einschränkungen
4: Manuelle Einschränkungen
5: Mobilitätseinschränkungen
6: Kognitive Einschränkungen
7: Für ältere und damit für alle Menschen
Wir schärfen das Bewusstsein für die vielfältigen Bedürfnisse von Menschen mit visuellen, auditiven, manuellen, kognitiven oder Mobilitätseinschränkungen. Auch ältere Nutzer:innen werden einbezogen, denn von barrierefreien Lösungen profitieren letztlich alle.
Schritte 8 – 14:
Gelingende Inklusion als Unternehmenswert
8. Wertebasierte Vision für Inklusion aufbauen
9. Eine smarte Zielbeschreibung
10. Die beauftragte Person für Barrierefreiheit
11. Die Matrix über alle Bereiche hinweg
12. Der Reifegrad im 5-i-Modell für Inklusion
13. Ein ernstzunehmendes strategisches Projekt
14. Der grobe, aber durchaus große Projektplan
Wir schaffen die strategischen Grundlagen für digitale Inklusion im Unternehmen. Gemeinsam entwickeln wir eine klare Vision, definieren Ziele, Verantwortlichkeiten und Strukturen und verankern Barrierefreiheit als nachhaltigen Unternehmenswert sowie als strategisches Projekt über alle Bereiche hinweg.
Schritte 15–21:
Gesetze und Standards als Grundlage
15. Weltweit gültige Menschenrechtskonvention
16. UN-Behindertenrechtskonvention und BGG
17. Gesetze für Arbeit, Bildung und Gesellschaft
18. Europäische Richtlinie für Zugänglichkeit (EAA)
19. Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG)
20. Web Content Accessibility Guidelines
21. Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung
Die Umsetzung stützt sich auf internationale und nationale Rechtsvorgaben wie UN-Behindertenrechtskonvention, BITV 2.0, WCAG 2.1 und das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG). Dies gewährleistet Rechtssicherheit und normgerechte Lösungen.
Schritte 22–28:
Details zum Barrierefreiheitsstärkungsgesetz
22. Verpflichtend für fast alle Unternehmen
23. Konkrete Produkte und Leistungen
24. Nachweis der Barrierefreiheit
25. Kontrolliert durch Marktüberwachungsbehörde
26. Die Folgen bei Nichteinhaltung vom BFSG
27. Wenige Ausnahmen von der Verpflichtung
28. Ausblick auf ganzheitliche Zugänglichkeit
Wir vermitteln die wichtigsten Anforderungen des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BFSG) verständlich und praxisnah. Sie erfahren, welche Unternehmen und Leistungen betroffen sind, wie Barrierefreiheit nachgewiesen wird, welche Folgen Verstöße haben und welche Entwicklungen künftig zu erwarten sind.
Schritte 29 – 35:
Die Regeln der Barrierefreiheit beherrschen
29: Die Prinzipien mit fast 100 detaillierten Regeln
30: Prinzip Wahrnehmbarkeit
31: Prinzip Bedienbarkeit
32: Prinzip Verständlichkeit
33: Prinzip Robustheit
34: Technologische Besonderheiten
35: Weitere und erweiterte Sonderregelungen
Auf Basis der vier WCAG-Prinzipien (Wahrnehmbarkeit, Bedienbarkeit, Verständlichkeit und Robustheit) begleiten wir Ihr Team in der praktischen Umsetzung. Wir zeigen, wie Designer:innen, Entwickler:innen, Redakteur:innen und Tester:innen gemeinsam inklusive digitale Produkte gestalten.
Schritte 36 – 42:
Ihr Unternehmen auf Barrierefreiheit prüfen
36: Schnell-Check durch 10 Fragen
37: Automatisierte Schnell-Prüfunge
38: Professionelle Audits entlang aller Kriterien
39: Beleg mittels qualifizierten Prüfberichts
40: Fachliche Empfehlungen zur Fehlerbehebung
41: Eine ehrliche Erklärung zur Barrierefreiheit
42: Nachhaltigkeit durch jährliche Prüfungen
Mit Schnellchecks, automatisierten Prüfungen und professionellen Audits bewerten wir den aktuellen Status Ihrer digitalen Barrierefreiheit. Fachliche Empfehlungen und Prüfberichte schaffen Transparenz und bilden die Grundlage für gezielte Verbesserungen.
Schritte 43 – 49:
Die richtige Umsetzung von Barrierefreiheit
43: Die Prozesse für die Umsetzung einhalten
44: Für Projektleiter und Produktmanager
45: Für Konzepter, Erfinder und UX-Experten
46: Für Redakteure, Texter und Inhaltsschaffende
47: Für UI-Designer, Gestalter und Agenturen
48: Für Entwickler und Programmierer
49: Für Tester und Qualitätssicherer
Wir zeigen, wie Barrierefreiheit erfolgreich in bestehende Prozesse integriert wird. Projektleitung, Konzeption, Redaktion, Design, Entwicklung, Testing und Qualitätssicherung erhalten klare Aufgaben sowie praxisnahe Handlungsempfehlungen für die erfolgreiche Umsetzung.
Schritte 50 bis 56:
Vielfältige Produkte mit nötiger Barrierefreiheit
50: Alle Internetseiten – nach außen wie innen
51: Mobile Apps für Smartphones und Tablets
52: Software-Lösungen – auch intern genutzte
53: PDFs und andere Dokumente
54: Video, Audio und andere zeitbasierte Medien
55: Kommunikation über alle Kanäle
56: Physische Produkte für Verbraucher
Wir betrachten alle relevanten Produkte und Kommunikationskanäle eines Unternehmens. Von Webseiten, Apps und Software über Dokumente sowie Audio und Video bis hin zur digitalen Kommunikation und physischen Produkten wird Barrierefreiheit ganzheitlich mitgedacht.
Schritte 57 bis 63:
Ihre Dokumentation der Barrierefreiheit
57: Erklärung zu EU-Konformität / Barrierefreiheit
58: Meldungen von Barrieren und Verfehlungen
59: Übersicht der relevanten Bereiche vertiefen
60: Dokumentation der erfolgten Korrekturen
61: Beleg eines Maßnahmenplans für alles
62: Status-Berichte zu allen digitalen Lösungen
63: Die zur Barrierefreiheit beauftragte Person
Nachvollziehbarkeit ist entscheidend für nachhaltige Barrierefreiheit. Wir unterstützen bei der Erstellung von Erklärungen zur Barrierefreiheit, beim Management von Barrierenmeldungen sowie bei Maßnahmenplänen und Statusberichten. So erfüllen Sie alle gesetzlichen Nachweispflichten.
Schritte 64–70:
Vorbildlich und nachhaltig Barrierefreiheit leben
64: Mit Ihrer Mission zur Inklusion inspirieren
65: Alle im Unternehmen zur Inklusion motivieren
66: Barrierefreiheit bei Lieferanten durchsetzen
67: Barrierefreie Arbeitsplätze für gute Mitarbeit
68: Inklusive Veranstaltungen durchführen
69: Wirklich inklusiv sein als nächste Stufe
70: Zur höchsten Stufe als Inspiration für andere
Der letzte Teil der Strategie bündelt zwei entscheidende Ebenen: die Verankerung von Barrierefreiheit im Unternehmen und den strategischen Mehrwert, der daraus entsteht. Wir helfen Ihnen, Barrierefreiheit langfristig zu leben – in Strukturen, Prozessen und im Denken aller Beteiligten.
Schritte 71–77:
Nutzen von Barrierefreiheit für sich erschließen
71: Wirksamer Schutz vor Strafmaßnahmen
72: Werbung durch Inklusion und Diversität
73: Mitarbeitergewinnung durch Erweiterung
74: Bessere Nutzbarkeit Ihrer Produkte für alle
75: Suchmaschinenpositionierung auf Google
76: Gute Presse durch vorbildliches Verhalten
77: Mehr Reichweite, mehr Kunden, mehr Umsatz
Gleichzeitig zeigen wir, wie Inklusion wirtschaftlich wirkt: durch bessere Nutzererlebnisse, mehr Reichweite, stärkere Kundenbindung, positive Markenwirkung und erhöhte Arbeitgeberattraktivität.
Gemeinsam digitale Barrierefreiheit nachhaltig umsetzen.
Lassen Sie uns in einem unverbindlichen Gespräch herausfinden, wie das Begleitprogramm Ihre Organisation unterstützen kann.
Exklusive Vorteile für Sie
- Rabatt beim Buchkauf: Beim Erwerb des Buches „Endlich Barrierefrei“ erhalten Sie 500 € Rabatt auf das Begleitprogramm – damit wird Ihr Weg zur Barrierefreiheit noch einfacher und wirtschaftlicher.
- Geprüfte Qualität: HeiReS ist institutionelles Mitglied der IAAP (International Association of Accessibility Professionals). Unsere Expertise ist zertifiziert und bietet Ihnen echten Mehrwert für Ihre barrierefreie Zukunft.

Warum gerade HeiReS?

Langjährige Praxiserfahrung
Seit über 13 Jahren in Design, Entwicklung und Training.

Fokus auf digitale Barrierefreiheit
Seit über acht Jahren spezialisieren wir uns konsequent auf Barrierefreiheit.

Ganzheitliches Konzept
Wir verbinden Beratung, Entwicklung, Schulung und Audits.

IAAP-Mitglied als Unternehmen
Internationale Vernetzung und fachlicher Austausch für höchste Qualität.
Häufige Fragen
Die Dauer richtet sich nach Ihrer Ausgangssituation, Ihren Zielen und dem Umfang Ihrer digitalen Angebote. Viele Organisationen entscheiden sich für eine Begleitung über mehrere Monate, um Barrierefreiheit nachhaltig in ihre Prozesse zu integrieren. Erste Verbesserungen und sichtbare Ergebnisse lassen sich häufig bereits nach etwa drei Monaten erreichen.
Bereits nach den ersten Wochen schaffen wir Transparenz über den aktuellen Stand Ihrer digitalen Barrierefreiheit und entwickeln gemeinsam einen individuellen Maßnahmenplan. Nach rund drei Monaten sind in der Regel erste Verbesserungen umgesetzt, Mitarbeitende geschult und klare Fortschritte bei Webseiten, Anwendungen oder Dokumenten sichtbar.
Nein. Das Begleitprogramm richtet sich sowohl an Teams, die sich erstmals mit digitaler Barrierefreiheit beschäftigen, als auch an die, die bestehende Maßnahmen weiterentwickeln möchten. Wir holen Sie genau dort ab, wo Sie aktuell stehen.
Ja. Viele unserer Leistungen (zum Beispiel Audits, Schulungen oder Beratungen) können auch einzeln beauftragt werden. Das Begleitprogramm bietet jedoch einen entscheidenden Vorteil: Alle Bausteine greifen ineinander und begleiten Sie von der Analyse bis zur nachhaltigen Umsetzung. So entstehen keine Insellösungen, sondern langfristige Verbesserungen.
Das Programm richtet sich an alle Personen, die digitale Produkte gestalten, entwickeln oder verantworten. Dazu gehören unter anderem Geschäftsführungen, Projektleitungen, UX/UI-Designer, Entwickler, Redakteur, Content-Verantwortliche sowie Marketing- und Kommunikationsteams. Gemeinsam schaffen wir ein einheitliches Verständnis für digitale Barrierefreiheit in Ihrer Organisation.
Ja. Genau das unterscheidet unser Begleitprogramm von einer reinen Beratung oder einem Audit. Wir zeigen Ihnen nicht nur, welche Barrieren bestehen, sondern begleiten Ihr Team aktiv bei der Umsetzung der notwendigen Maßnahmen. Gemeinsam priorisieren wir Aufgaben, beantworten fachliche Fragen und unterstützen Sie Schritt für Schritt auf dem Weg zu dauerhaft barrierefreien digitalen Angeboten.
Unsere Beratung orientiert sich an den relevanten nationalen und internationalen Standards. Dazu gehören unter anderem die WCAG (Web Content Accessibility Guidelines), die Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung (BITV) sowie die Anforderungen des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BFSG). So erhalten Sie eine fundierte Grundlage für die nachhaltige Umsetzung digitaler Barrierefreiheit.
Digitale Barrierefreiheit ist kein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Neue Inhalte, Funktionen oder Softwareversionen bringen regelmäßig neue Anforderungen mit sich. Damit Barrierefreiheit langfristig gelingt, muss sie in Arbeitsabläufe, Entwicklungsprozesse und die Unternehmenskultur integriert werden. Genau dabei unterstützt Sie unser Begleitprogramm mit persönlicher Begleitung und praxisnaher Umsetzung.
