Session "Webmatrix – Mehr als ein Tool"

8. Dezember 2011
Peggy

08.12.2011

Speaker:
Sebastian Grassl (Microsoft)
Felix Rieseberg (Microsoft)
Armin Reuter (XamlLab)

Die Marketing-Fassung von Sebastian Grassl:
Zu Beginn stellt Sebastian Graßl Webmatrix vor. Webmatrix schließt die Lücke zwischen diversen CMS-Systemen. In der Vergangenheit war das kompliziert und fast unhandlebar. Mit Webmatrix wird es einfach. Die Marketingtexte können natürlich auch die reine Werbefassung sein.

Die Praxis von Felix Rieseberg:
Felix Rieseberg von Microsoft zeigt den praktischen Umgang am lebenden Objekt.
Durch die Installation von WordPress wird der Beweis erbracht. Webmatrix aufmachen, WordPress als eines der vielen CMS-Systeme auswählen und die Installation anstoßen. Dabei wird das Script automatisch angepaßt. Normalerweise würde man hier komplexe Einstellungen vornehmen. Webmatix macht das alles automatisch.
Die Dateibearbeitung und Anpassung ist normalerweise sehr schwierig und riskant. Die Daten werden mit wenigen Klicks in die Datenbank geschrieben. Das Erstellen der Datenbanken und Serververbindungen erfolgt automatisch und ist raketenartig gemacht.
In Webmatrix ist ein kleiner HTML-Editor integriert mit den komfortablen Funktionen wie z. B. von Intellisence über alle Word-Press-Funktionen. Somit kann man auch sehr schnell und komfortabel entwickeln. Man muss nicht wechseln. Fehlersuche ist bekanntlich Quälerei. Dazu kommt noch ein Datenbank-Editor, der sehr komfortabel ist. Aus Webmatrix kann auch eine Debug-Analyse gemacht werden. Desweiteren können Website-Analysen Gefahren werden z. B. mit Hinblick auf Optimierungstips für SEO. Als Hilfestellungen gibt es Tipps und Tricks, die integriert werden.

Der Realitätsabgleich von Armin Reuter:
Armin Reuter stellt die Nutzerperspektive und die Erfahrung mit alten, wie neuen.
Er stellt die Problematiken der Vergangenheit vor:
Zu viele Informationen, so dass man kaum zur Entscheidung kommt. Die Installationen sind sehr kompliziert. Die Vorbereitung geht nicht nahtlos zwischen den Kompetenzen. Man braucht immer Techniker, die helfen. Und ob es geklappt hat sieht man erst am Schluß. Fehlermeldungen nerven.
Fazit: Alles ist so leicht, dass man sehr spielerisch damit umgehen kann. Ich hätte mir diese Tool schon vor 15 Jahren gewünscht.