Unser Engagement für Gebrauchstauglichkeit

14. Februar 2015
Peggy

Usability ist inzwischen nicht mehr nur Nice-to-have, sondern gesetzliche Anforderung und ein absolutes Muss in jedem gut strukturierten Entwicklungsprozess. Wer diesen Faktor frühzeitig einbezieht, gewinnt nicht nur die Sympathie seiner Anwender sondern einen echten Marktvorteil. In diesem Jahr werden wir uns ganz besonders um das Thema Usability kümmern und haben die folgenden Maßnahmen im Visier:

Aktiver Kompetenz-Partner bei PUMA – Projekt Usability für Mittelstandsanwendungen
Als assozierte Partner des Kompetenz-Netzwerkes ist HeiReS mit seiner Spezialisierung für Usability UX und UI-Development im Rahmen von Windows Anwendungen stark und aktiv im Sachsen. Auf gleicher Augenhöhe mit Partnern wie der T-Systems MMS und dem Medienzentrum der  TU Dresden engagieren wir uns insbesondere für Themengebiete rund um Prototyping von technischen Innovationen und Realisierung von verbesserter Gebrauchstauglichkeit bei Bestandsanwendungen des Mittelstandes.
http://www.usability-netz.de/

Aktives Mitglied bei der GUPA – als Einzelperson und als Unternehmen
Schon seit 2009 ist Peggy aufgrund ihrer Aktivitäten und Kompetenz eingetragenes Mitglied der GUPA – der German Usability Professional Association. Nun gehen wir den nächsten Schritt. Sowohl Armin als zertifizierter Usability Engineer als auch Lars als UI-Entwickler mit starker Nutzerzentrierung werden nun GUPA-Mitglied. Zudem werden wir als Unternehmen die GUPA fördern.
http://www.german-upa.de/

Usability-Missionar bei Silicon Saxony e. V. als Unternehmen
Im Rahmen der mehr als passenden Mitgliedschaft bei Silicon Saxony e. V. und unserem Engagement bei PUMA werden wir das Thema Usability durch Vorträge und Workshops bei den entsprechenden Treffen unterstützend vorantreiben – damit sächsische Software auch ein Qualitätsmerkmal für gebrauchstaugliche Software ist.
http://www.silicon-saxony.de/

Erste Hilfe in Sachen Usability – ein Crashkurs „Usability“ für die Uniklinik Dresden
Ein wenig geehrt kommen wir gerne der Anfrage des Interdisziplinären Simulatorzentrum für Medizin (ISIMED) des Dresdner Universitätsklinikum Carl Gustav Carus nach, dort im Rahmen eines Crashkurses das Wissen um Usability zu stärken. Unsere Erfahrung und unsere Interesse in der Medizintechnik kommen hier auf mehr als direktem Wege den Patienten zugute. Das Projekt beschäftigt sich mit dem Einsatz von Defibrillatoren im öffentlichen Raum und durch nicht medizinisch geschultes Personal. In diesem Rahmen werden auch noch echte Helden gesucht! Wer Interesse daran hat, sich zum Ersthelfer weiterbilden zu lassen, der kann sich unter der unten angegebenen Web-Adresse anmelden.
http://www.isimed.info

Vorträge bei zahlreichen Veranstaltungen – ganz vorweg Armin mit „Usability im Schweinsgalopp“
Nach dem begeisterten Feedback der Zuhörer im Jahr 2014 wird Armin auch in 2015 mit Usability im Schweinsgalopp durch die Republik touren. Im letzten Jahr waren die Highlight die GUI & Design in Berlin sowie die Webconf in Aachen als Lokalspiel. Ein anvisierter Stopp ist Nürnberg auf der Developer Week 2015 im Juni, wo wir auch Bronzepartner sein werden.
http://www.developer-week.de/

Inhouse-Trainings Usability und UI-Design mit Blend mit praktischen Verbesserungsergebnissen für veralteter Bestandssoftware im Windows Umfeld
Dass wir Inhouse-Seminare zu unseren Themenfelder Usability, Design, Entwicklung und IT-Recht halten ist ja nicht neu. Dass unsere Kunden daraus auch immer ein praktisches und weiterverwendbares Arbeitsergebnis für ihren eigenen Anwendungsfall ziehen, kann den ein oder anderen aber doch noch überraschen. Ein Entwicklungsworkshop kann somit eine halbfertige App nach sich ziehen und ein Usability-Workshop eine Konzept oder einen Prototypen mit eindeutiger Verbesserung der Gebrauchstauglichkeit einer funktionsüberladenen und kaum noch bedienbaren Bestandssoftware. Wie dringend das von Nöten ist, zeigt sich dadurch, wie häufig Peggy letztes Jahr im Namen der Gebrauchstauglichkeit unterwegs war. Und das wird in 2015 sicher noch mehr werden.
http://heires.net/unser-schulungsplan-2015

Trainings und Beratungen zu prototypische Umsetzungen für mobile Windows-Lösungen
Nicht nur alte große Software-Lösungen bedürfen einer guten Gebrauchstauglichkeit. Mit modernen Windows Universal Apps kann man aufgabenbezogene Auskopplungen aus komplexer Bestandssoftware und damit den Nutzern einen eklatanten Mehrwert anbieten. Wir zeigen Ihnen nicht nur entwicklungstechnisch, sondern auch aus Usability-Sicht, wie das geht und unterstützen Sie so vollumfänglich und schnell darin, zukunftstaugliche mobile Lösungen für Ihre Endanwender anzubieten.
http://heires.net/heires-apps

Befragungen von Anwendern in Bezug auf Ihre Gewohnheiten, Probleme und Wünsche
Eine klassische Methode der Usability ist die Nutzer-Befragung ganz zu Anfang des Usability-Prozesses. Das wird im Software-Engineering fast immer vernachlässigt und im reinen Design-Prozess zumeist nur durch Kreativ-Methoden ausgeglichen. Bei Kundenprojekten mit Usability-Auftrag haben wir die Methode der Nutzerbbefragung durchaus implementiert in Kombination mit entsprechenden Usability-Tests. Aber zugegebener Maßen – bei unseren eigenen App-Projekten haben wir das nicht getan. Das ändern wir nun in 2015 und führen in Bezug auf künftige Applikationen vorher Nutzerbefragungen durch. Dabei wird uns Nicole als angehende Soziologin unterstützen. Sie bringt Erfahrung in der Marktforschung mit und ist für uns in Zukunft die Ansprechpartnerin für Nutzerbefragungen.  Also, liebe Nutzer, seid nett zu Nicole. Sie wird mit offenem Ohr auf Euer drängendstes Problem an Euch herantreten und vielleicht lässt es sich damit lösen. In erster Linie kümmert sie sich in Zukunft um die künftigen Anwender von HeiCare:
http://www.heires.net/heicare

Büchlein über Usability nach HeiReS
In den vergangenen Jahren haben wir immer mal wieder kleine Bücher über Amazon Kindle publiziert, um unser Wissen auch für andere kostengünstig und schnell verfügbar zu machen. Für dieses Jahr visieren wir eine weitere Publikation an – nämlich zum Thema Usability. Das Buch werden federführend Peggy und Armin schreiben, aber auch Lars wird einen Beitrag aus Entwickler-Sicht liefern. Eine Erstpublikation wird wieder als Testlauf über Amazon Kindle stattfinden.
http://www.amazon.de